Noch lange nachdem der letzte Ton verklungen ist, liegt die Magie in der Luft, mit der uns Schiller Musiziert nun schon das 21. Mal verzaubert hat.

Ob junge Talente oder Ehemalige, ruhige Lieder, die das Publikum zu Tränen rühren oder jene, bei denen wir am liebsten aufspringen und mittanzen würden, eigene Kompositionen oder gecoverte Songs, die dennoch jedes Mal ihren ganz eigenen Charme haben, all das konnten wir heute Abend genießen.

Aufgeweckt und gut gelaunt leiteten uns Lauryn Davis und Romy Grütter durch das Programm. Die Begeisterung, mit der sie von den einzelnen Auftritten schwärmten, steckte uns schnell an und wir wurden nicht enttäuscht! Jeder Einzelne, der heute auf der Bühne stand, hat eine super Show abgeliefert!

Den Anfang machte Lilian Zahn, die mit ihrem eigenen Lied “Everything for Nothing”, alle in den Bann zog.

Weiterhin sahen wir in der ersten Hälfte Noa Betten, Elias Rhaouat, Nicoletta Wirtz, Lucy Hey, Ella Uhle, Romy Grütter, Vincent Hadamek, Salma Haji, The-Huy Giang, Mara Dreier, Lily Juhnke, Julischka Knorr, Jelena Marleen Schirdewahn, Nils Schneider, Jonas Klunkert und Yves Wery.

Nach der Pause begrüßten uns Leon Kersten und Jonathan Manierre mit zwei eigenen Liedern zurück in der Aula. Anschließend performten, neben den bereits genannten Musikern, Nicolás Linden de Almeida, Milla Esser, Gero und Emma Möhlenkamp, Emil Schober, Hannah Buhl, Lauryn Davis, Jacques Wery, Jalen Davis, Lucas Valter Abós, Teo Beste und Emma Teike.

Nach dem offiziellen Teil wurden Gott sei Dank unsere Gebete erhört und Romy Grütter, Yves und Jacques Wery, Jonas Klunkert, Yannick Kriechel und Johanna Risse rissen uns mit ihrer Zugabe “South of the River” von Tom Misch von den Hockern. 

Ein großer Dank gilt natürlich allen Musikern aber auch Romy, Lauryn, Yves und Jonas, die den Abend organisierten, sowie der Technik, bestehend aus Bela Geletneky, André Boll und Tom-Lukas May.

Ein besonderer Dank geht an Bela Geletneky, der sich um die Plakate und die Programme kümmerte und sogar eine eigene Website für Schiller Musiziert erstellte, die diese Veranstaltung auch wirklich mehr als verdient hat.